Werke: Vollständige Ausgabe

Werke: Vollständige Ausgabe

G. W. F. Hegel

Language: German

Pages: 6432

ISBN: B01ACBCNEM

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


Vollständige Werksausgabe: Frühe Schriften, Jenaer Schriften, Phänomenologie des Geistes, Nürnberger und Heidelberger Schriften, Die Wissenschaft der Logik, Grundlinien der Philosophie des Rechts, Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (mit mündlichen Zusätzen), Berliner Schriften, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte, Vorlesungen über die Ästhetik, Vorlesungen über die Philosophie der Religion, Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Könige das Verhältnis erhielten, in dem in seiner Idee alles zu seinem Gotte stand, - er realisierte seine Gottheit. Durch das Getreide, das sie ihm selbst verehrt hatten und mit dem er sie nun in der Hungersnot speiste, brachte er alles ihr 1/280 Geld, dann alles ihr Vieh, ihre Pferde, ihre Schafe und Ziegen, ihr Rindvieh und ihre Esel, dann alles Land und ihren Leib an sich; soweit sie eine Existenz hatten, machte er sie zu des Königs Eigentum.89) Dem Schicksal, gegen das Abraham und auch

Verhältnis derselben zum Gefühl ist aber nur ein Erkennen desselben als eines Subjektiven, nur ein Bewußtsein des Gefühls, getrennte Reflexion über dem getrennten Gefühl; 1/423 die reine, räumliche Objektivität gibt den Vereinigungspunkt für viele, und die gestaltete Objektivität ist zugleich, was sein soll, durch die mit ihm verbundene Subjektivität nicht eine wirkliche, sondern nur eine mögliche Objektivität, sie kann als solche gedacht werden, aber es ist nicht notwendig, weil sie nicht rein

als Identität gesetzt ist; das Beschränkte, insofern es einer der entgegengesetzten, also relativen Totalitäten angehört, ist entweder notwendig oder frei; insofern es der Synthese beider angehört, hört seine Beschränkung auf: es ist frei und notwendig zugleich, Bewußtes und Bewußtloses. Diese bewußte Identität des Endlichen und der Unendlichkeit, die 2/27 Vereinigung beider Welten, der sinnlichen und der intellektuellen, der notwendigen und der freien, im Bewußtsein ist Wissen. Die Reflexion als

Raume, so besteht seine Verbindung eben darin, daß es sich im Raume befindet." Noch klarer: "Gesetzt, wir haben ein Verschiedenes im Bewußtsein, so besteht die Verbindung darin, daß es im Bewußtsein vorhanden ist." Mehr Klarheit: "Was verbindet nun die beiden räumlichen Gegenstände? Der Raum. Was verbindet die Mannigfaltigkeit des Bewußtseins? Das Bewußtsein. Die ganze Synthesis entdeckt uns nichts weiter als eine Identität." Dieses Bisherige wird durch folgende Erläuterung begreiflicher gemacht:

das Bestehen der selbständigen Gestalten oder die Unterdrückung dessen haben, was das Unterscheiden an sich ist, nämlich nicht an sich zu sein und kein Bestehen zu haben. Das zweite Moment aber ist die Unterwerfung jenes Bestehens unter die Unendlichkeit des Unterschiedes. Im ersten Momente ist die bestehende Gestalt; als fürsichseiend oder in ihrer Bestimmtheit unendliche Substanz tritt sie gegen die allgemeine Substanz auf, verleugnet diese Flüssigkeit und Kontinuität mit ihr und behauptet sich

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